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Der Fahrradunfall und dessen Regulierung

 


Soweit Sie einen Verkehrsunfall als Fahrradfahrer hatten, und unsere Hilfe in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich Bitte an unser Sekretariat oder senden Sie uns eine E-Mail oder persönliche Mitteilung. 


Wir regulieren Fahrradunfälle!

 

Welche Ansprüche können bei einem Fahrradunfall geltend gemacht werden?

  

Soweit ein Verkehrsunfall eines Fahrradfahrers durch Fremdverschulden verursacht wurde, können je nach Prüfung im Einzelfall folgende Positionen in der Regel  reguliert werden:                                                             

 1.    Schmerzensgeld 

2.    Ersatz der Schäden am  Fahrrad 

3.    Ersatz von Schäden der Bekleidung des Fahrradfahrers 

4.    Ersatz der Schäden der Anbauteile oder Komponenten des Fahrrades 

5.    Ersatz des  Verdienstausfalls 

6.    Kosten der Heilbehandlung 

7.    Fahrtkosten 

8.    ggf. Haushaltsführungsschaden 

9.    Kosten eines Kostenvoranschlages / Sachverständigengutachten 

10.   Kosten der Rechtsverfolgung insbes. Rechtsanwaltskosten

 

Exkurs:  Hintergrund zur Unfallregulierung von Fahrradunfällen durch uns.

 

Rechtsanwalt Holger Pietsch ist selbst ein begeisteter Fahrradfahrer. Er selbst fährt, wenn es ihm die Zeit ermöglicht, leidenschaftlich gern Rennrad oder Zeitfahrrad in und um Dresden. Dadurch kam er neben den vielen angenehmen Seiten dieser Leidenschaft, selbst, aber auch durch Erfahrungen anderer Radfahrer (z.Bsp. auf Plattformen wie Strava),  mit den Schattenseiten des Fahrradfahrens in Berührung. Die Wahrscheinlichkeit sich bei einer Kollision oder einem Sturz erheblich zu verletzen, ist auf Grund der naturgemäß wenigen Schutzmöglichkeiten des Fahrradfahrers recht hoch. Dazu kommt das beim Fahrradfahren selbst einige eigene besondere Risiken bestehen.

Diese bestehen exemplarisch z.Bsp.:

  • Die Wahrnehmung eines Fahrradfahrers im Straßenverkehr ist durch die schlanke Siloutte nicht so gut, wie diejenige Silouette größerer Fahrzeuge. Dadurch besteht eine höhere  Wahrscheinlichkeit als Fahrradfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern nicht wahrgenommen zu werden.
  • Andere Verkehrsteilnehmer und Radler unterschätzen z.Bsp. die gefahrenen Geschwindigkeiten, welche Fahrräder erreichen können. So können Rennräder ohne weiteres Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 40 km/h erreichen. Folglich wird  oftmals beobachtet, dass z.Bsp. bei Ausfahrten die Schnelligkeit der  Räder völlig unterschätzt wird, gleichzeitig z.Bsp. Rennräder eine erheblich, längere Bremsstrecke haben, als ein normales Freizeitfahrrad.

Aus diesen eigenen Erfahrungen von Rechtsanwalt Holger Pietsch und auch auf Grund von Unfallregulierungen mit einer Beteiligung von Fahrrädern, hier insbesondere hochwertigen Rennrädern, haben wir eine besondere Expertise im Bereich der Regulierung von Schäden und Verletzungen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligungen von Fahrrädern im Laufe der Zeit entwickelt. Es zeigt sich dabei, dass die Kenntnis der technischen Entwicklungen und Komponenten im Bereich der Fahrradtechnik und der speziellen Fahrphysik von Fahrrädern, welche sich hier Herr Rechtsanwalt Holger Pietsch erworben hat, sich bei der Begründung einzelner Schadensersatzpositionen von Vorteil ist.  

 

Rechtsanwalt Holger Pietsch auf Strava:

 

Hallervorden & Scholz Rechtsanwälte

Bautzner Straße 131, 01099 Dresden

Telefon: 0351 / 816 - 00 0

Telefax: 0351 / 816 - 00 22

E-Mail: dresden@hallervorden-scholz.de

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